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About

Hi, ich bin Bernhard

Entrepreneur, Growth Marketer, Sales Profi und Podcaster

Als leidenschaftlicher Unternehmer und Berater verstehe ich mich als Impulsgeber und Antriebsmotor für Dein Projekt. Lass mich Dich mit meinen gesammelten Erfahrungen aus der Startup- und Corporate Welt unterstützen und frische, kreative Ideen einbringen, die Dich und Dein Team weiter nach vorne bringen.

  • Seit mehr als zehn Jahren in der digitalen Branche und in Startups tätig
  • Unternehmer & Growth Marketer Mindset in Verbindung mit Online Marketing, Sales und Business Development für effektives Wachstum
  • Mitgründer und Gesellschafter der kinoheld GmbH (Trade Sale CTS Eventim)
  • Bachelor of Arts in Sportsmanagement
  • Ex-Mitglied der Geschäftsführung Deutsches Sportfernsehen & SPORT1 (New Business Digital)

Meine Skills

Growth Marketing & Management

Skalierbares Wachstum

Online & Offline Sales Management

Neukundengewinnung

Social Media Marketing

Reichweite & Engagement

Digital Business Development

Entwicklung von Neugeschäft

Netzwerk

Großes Freelancer Netzwerk

Audio Marketing

Podcast Beratung & Marketing

Speaker

Motivation & Inspiration

Mentoring

10+ Jahre Digital Erfahrung

Meine DNA: #stopwishingstartdoing

Vom 9-to-5 Job zum erfolgreichen Startup Exit

Meine Story beginnt als junger, ambitionierter Angestellter bei einem großen Deutschen Medienkonzern. Ich hatte das Glück direkt in die Geschäftsführung einzusteigen, um das Digital Geschäft mitaufzubauen. Mein Job war es, Startups zu scouten, die zum Konzern passen und an denen wir uns im Sinne eines Media for Equity Deals beteiligen konnten. Der Job war perfekt, doch ich wollte immer etwas eigenes erschaffen, hatte aber nie den Mut, um den finalen Schritt zu gehen. Im innersten hatte ich einfach extrem Angst zu versagen, meinen Job aufzugeben und Angst vor meiner Familie und Freunden als Verlierer dazustehen, sollte ich scheitern.

Ich war aber gelangweilt in meinem Job und gefangen in einer täglichen Routine, die mich nicht erfüllt hat. Ich hatte größere Ziele, als meinem Vorgesetzten zu reporten, mir hin und wieder Lob abzuholen und in die Tasche jemand anderes zu arbeiten.

Eines Tages hatte ich dann ein Gespräch mit einem Gründer, viele Gemeinsamkeiten entdeckt und der Knoten in meinem Kopf hat sich gelöst! Nach dem Gespräch wusste ich, wenn die Jungs das können, schaffe ich das auch.

Mein Plan für das eigene Startup war geboren. Nur wie umsetzen? Um das Risiko erst einmal gering zu halten, gründete ich neben dem Job. Morgens, während meiner Pausen und Nachts arbeitete ich an STYLSTER, einer Buchungsplattform für Beauty & Wellness-Experten. Nach einer sehr intensiven Zeit kam ich an einen Punkt, an dem ich mich entscheiden musste: entweder alles auf eine Karte setzen oder auf kleiner Flamme nebenbei laufen zu lassen und nie zu wissen, was aus STYLSTER hätte werden können.

Ich musste also einen Schritt weiter gehen, ins Ungewisse vorstoßen. Ich brauchte einfach mehr Zeit für mein Startup. Also ging ich festentschieden zu meinem damaligen Vorgesetzten, um ihm nach einen Sabbatical zu beten und mich ein komplettes Jahr auf mein eigenes Projekt konzentrieren zu können. Ich war an diesem Tag ziemlich aufgeregt, hatte aber ein Pokerface aufgesetzt. Nachdem ich meinen Chef die Vorteile eines ambitionierten Gründers im Unternehmen erläutert hatte, sagte er mir, dass er meine Idee genial findet, mir aber das Sabbatical nicht geben könnte. In diesem Moment war mir klar, es gibt keinen Weg zurück, ich gehe ALL-IN! Genau in diesem Moment habe ich meinen Job als Angestellter gekündigt. Jetzt wird’s ernst…

Nach einiger Zeit mit STYLSTER stellte sich alles schwieriger heraus als angenommen. Die Kunden kamen zu langsam und das Business war weit entfernt, profitabel zu sein. Hätte ich das zum damaligen Zeitpunkt alles beachtet, wäre meine Entscheidung vielleicht anders ausgefallen. Nach einiger Zeit mussten wir uns als Gründer dann die alles entscheidende Frage stellen: weitermachen oder dicht machen? Wir hatten uns für einen letzten finalen Push entschlossen und nochmal mit 15 Mann eine große Vertriebsoffensive zu starten! Leider hatten wir unser Ziel nicht erreicht, genügend neue Kunden für STYLSTER unter Vertrag zu nehmen. Der Traum vom eigenen Unternehmen scheinte sich nicht für mich erfüllt zu haben, ich war am Boden zerstört. Durch die große Belastung ist zusätzlich auch meine Beziehung in die Brüche gegangen.

Durch den Fail mit STYLSTER habe ich gelernt, als Unternehmer zu denken und auch so zu handeln (Unternehmer Mindset) und den Angestellten in mir zu begraben. Ich wusste ab hier, dass wenn ich fest an mich glaube, den nötigen Mut aufbringe und mich richtig reinhänge, kann ich alles erreichen. Und das Scheitern mit STYLSTER sollte nicht umsonst gewesen sein. Direkt nach STYLSTER habe ich mit einem Teil des Teams die Firma kinoheld gegründet, mit der wir großen Erfolg hatten. Wir schafften es in relativ kurzer Zeit zum deutschen Marktführer im E-Ticketing und konnten sogar den Europäischen Marktführer im Ticketing als strategischen Partner gewinnen und letztens Endes einen Haken an meiner Bucket List setzen: einen Exit mit meinem eigenen Startups zu schaffen.

Und jetzt: Der Exit mit kinoheld war und ist ein wichtiger Meilenstein in meinem Leben als Unternehmer. Doch jetzt will ich genau mit diesen Erfahrungen aus meinen Startup Gründungen anderen Unternehmern helfen, Ihr Business auf das nächste Level zu heben. #stopwishingstartdoing

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